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Arbeitshilfen für Fachleute

Fachkräfte spielen eine wichtige Rolle dabei, Unterstützungsbedarf früh wahrzunehmen und Familien auf die Frühen Hilfen aufmerksam zu machen. Die folgenden Materialien bieten Orientierung für Gespräche mit Familien und für die Vermittlung zu regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken. Es wird empfohlen, das Gespräch mit Unterstützung von eigens entwickelten Materialien zu führen. Broschüre und/oder Folder können anschließend den Familien mitgegeben werden.

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Gesprächsleitfaden zum Thema Überforderung/Gewaltprävention

Das Thema Gewaltprävention soll bei allen (werdenden) Eltern möglichst früh und ohne besonderen Anlass angesprochen werden. Denn jede(r) kann in eine Überforderungssituation kommen und die Kontrolle verlieren. Der Gesprächsleitfaden soll beim Ansprechen dieses auch für Fachleute schwierigen Themas helfen.

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Fachleute, die in Kontakt mit (werdenden) Eltern und anderen Bezugspersonen eines Kindes stehen, können eine wichtige Rolle für das gesunde Aufwachsen dieser Kinder spielen, gerade auch in Hinblick auf Gewaltprävention. 

Wenn Eltern1 bereits früh darauf angesprochen werden, dass es nach der Geburt und in den ersten Lebensmonaten/-jahren ihres Kindes zu Belastungs- und Überforderungssituationen kommen kann und vermutlich auch wird, sind eine Auseinandersetzung mit dieser Problematik und eine Vorbereitung darauf möglich – mit dem Ziel, eine spätere Eskalation zu verhindern.

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Titelseite eines Gesprächsleitfadens für Fachleute zum Thema Überforderung bei Eltern von Babys und Kleinkindern und zur Verhinderung von Gefahren für das Kind. Im Bild sind Erwachsene und ein Kleinkind in einem Wohnraum zu sehen.


Überforderung bei Eltern  - Gesprächsleitfaden für Fachleute

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Sie haben sich so auf Ihr Baby gefreut und jetzt ist vielleicht Einiges anders als erwartet. Ihr Baby weint und weint. Dabei fehlt ihm nichts und es ist gesund. Sie sind damit nicht alleine. Es ist Teil der gesunden Entwicklung eines Säuglings, dass es Phasen mit häufigem Weinen gibt, das dann oft auch als Schreien wahrgenommen wird. Infos und Tipps für den Alltag mit einem Baby

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Titelseite einer Informationsbroschüre zum Thema Babyschreien. Ein Baby wird auf einer Schulter getragen.


Normal, dass Babys weinen?

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Es kann sein, dass Babys über eine längere Zeit oft weinen. Wenn sich Ihr Baby nicht beruhigen lässt, holen Sie sich Hilfe. Das ist gut für Sie und Ihr Baby. Es gibt Methoden zum Beruhigen, die Ihnen eine Fach-Person zeigen kann.

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Titelseite einer Broschüre mit Foto eines Babys im Vordergrund. Titel: „Wenn Babys weinen: Wie beruhige ich mein Kind“. Heller grünlicher Hintergrund mit dekorativem Vogel-Symbol.


Wenn Babys weinen: Wie beruhige ich mein Kind

 

Der Folder ist in zwölf Sprachen verfügbar:

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Gesprächsleitfaden zum Thema psychosoziale Belastungen

Die Gesprächsleitfäden leisten Unterstützung beim Thematisieren von psychosozialen Belastungen und beim Anbieten von Frühen Hilfen. Es liegen bisher vier Gesprächsleitfäden vor, die sich jeweils an unterschiedlichen Zielgruppen bzw. Settings richten.

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Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte haben oft wenig Zeit pro Patientin/ Patient zur Verfügung, sie haben aber eine wichtige Rolle beim Erkennen psychosozialer Belastungen und bei der Vermittlung zu Frühen Hilfen. Damit dies im Alltag einer niedergelassenen Praxis gut gelingen kann, wurde der vorliegende Leitfaden entwickelt.

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Titelseite einer Broschüre mit Foto eines Kindes im Vordergrund und weiteren Personen im Hintergrund. Titel: „Thematisieren von psychosozialen Belastungen und Angebot von Frühen Hilfen“. Untertitel: „Gesprächsleitfaden für Ärztinnen/Ärzte in niedergelassener Praxis“.


Gesprächsleitfaden  für Ärztinnen/Ärzte in niedergelassener Praxis

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Im Krankenhaus tätige Angehörige von Gesundheitsberufen haben eine wichtige Rolle beim Erkennen von psychosozialen Belastungen sowie der Vermittlung zu Frühen Hilfen. 

Dies gilt insbesondere für die auf Geburtenstationen tätigen Ärztinnen/Ärzte, Hebammen oder Säuglingspfleger/-innen, darüber hinaus aber auch für alle anderen Berufsgruppen (wie z. B. Sozialarbeiter/-innen, Psychologinnen/Psychologen, Bezugspfleger/-innen), die im Rahmen ihrer Tätigkeit im stationären wie ambulanten Bereich eines Krankenhauses Kontakt mit schwangeren Frauen bzw. Familien mit Kleinkindern haben.

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Broschüre zu psychosozialen Belastungen und Frühen Hilfen. Ein Baby liegt auf einer Decke. Gesprächsleitfaden für Gesundheitsberufe im Krankenhaus.


Gesprächsleitfaden für Gesundheitsberufe im Krankenhaus

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Angehörige von Gesundheitsberufen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit aufsuchend, in einer Praxis oder ambulant in Kontakt mit schwangeren Frauen und Familien mit Kleinkindern stehen, haben eine wichtige Rolle beim Erkennen von psychosozialen Belastungen sowie der Vermittlung zu Frühen Hilfen.

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Gesprächsleitfaden für ambulant tätige Gesundheitsberufe zu psychosozialen Belastungen und Frühen Hilfen.


Gesprächsleitfaden für aufsuchend, in einer Praxis oder ambulant tätige Gesundheitsberufe

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Die Tätigkeit in Kinderkrippe/Kindergarten ist meist mit einem besonderen Einblick in die familiäre Situation, das Befinden der Eltern sowie die ElternKind-Interaktion verbunden. Elementarpädagoginnen/-pädagogen haben damit eine wichtige Rolle beim Erkennen von psychosozialen Belastungen sowie der Vermittlung zu Frühen Hilfen.

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Gesprächsleitfaden für Elementarpädagoginnen und Elementarpädagogen zu psychosozialen Belastungen und Frühen Hilfen.


Gesprächsleitfaden für Elementarpädagoginnen und -pädagogen

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Die Kurzanleitung beinhaltet die wichtigsten Fragenelemente der Gesprächsleitfäden (siehe oben) und soll damit die Anwendung im Alltag unterstützen. Sie eignet sich für alle Zielgruppen und Settings.

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Titelseite einer Kurzanleitung mit Foto einer Familie mit Kleinkindern im häuslichen Umfeld. Titel: „Thematisieren von psychosozialen Belastungen und Angebot von Frühen Hilfen“. Untertitel: „Kurzanleitung“. Hinweis auf ergänzende Fortbildungen und einen ausführlichen Gesprächsleitfaden.


Kurzanleitung für das psychosoziale Gespräch

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Es gibt unterschiedlichste Gründe, wieso eine Unterstützung durch Frühe Hilfen in einer Familie sinnvoll sein kann. Als Orientierung wurde ein Überblick über relevante Vermittlungsgründe erstell. Eine vertiefende Abklärung vor der Vermittlung zu den Frühen Hilfen ist aber nicht notwendig, diese erfolgt eingangs im Rahmen der Frühen Hilfen. Der Überblick über Vermittlungsgründe eignet sich für alle Zielgruppen und Settings.

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Titelseite einer Kurzanleitung mit Foto einer Familie mit Kleinkindern im häuslichen Umfeld. Titel: „Thematisieren von psychosozialen Belastungen und Angebot von Frühen Hilfen“. Untertitel: „Kurzanleitung“. Hinweis auf ergänzende Fortbildungen und einen ausführlichen Gesprächsleitfaden.


Überblick über relevante Vermittlungsgründe